Einsatz und Ziele

Seit Juli 2014 lebt Anton bei mir und begleitet mich von Anfang an als Schulhund bei meiner Arbeit im Förderzentrum.
Anton besitzt ein sehr freundliches und zugängliches Wesen, liebt Kinder, ist überaus menschenbezogen, hat einen guten Spieltrieb und große Freude am Erlernen von Neuem. Anton nahm bereits an Trainingseinheiten teil und hat schon einige Erfolge auf Ausstellungen gesammelt. In allen neuen Gegebenheiten agierte er sehr anpassungsfähig und motiviert.
Anton hat mich sehr schnell sowohl im Unterricht als auch in Bürozeiten begleitet, um ihn möglichst früh mit ins Schulleben zu integrieren. Er reagiert vollkommen stressfrei auf den Schulalltag und freut sich über jeden Kontakt zu Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen (Lehrkräfte, Eltern, Besucher).
Er agiert überaus bereichernd in unserem Schulalltag und begleitet Aufnahmegespräche mit neuen Kindern und Konfliktgespräche mit Jugendlichen, erleichtert mir den Zugang zu Schülerinnen und Schülern (SuS) mit Bindungsstörungen und lockert durch seine Anwesenheit Unterrichtseinheiten und Schulalltag auf.
Bei meiner Arbeit als Sonderpädagogin und Standortleitung setze ich einen Schwerpunkt im Bereich der Beziehungsarbeit und Bindung zu SuS, Eltern und Lehrpersonal.
Dabei schätze ich den Einsatz eines Therapiehundes sehr und erachte den Zugang mit dem Hund als sehr wertvoll und erfolgsversprechend für die (sonder-)pädagogische Arbeit.

 

Unsere Ziele
Freude am Lernen steigern
Motivationssteigerung
Freundliches Arbeitsklima
Abbau von Aggressionen
Steigerung der Frustrationstoleranz
Abbau von Sprachbarrieren
Angstabbau
Förderung sozialer Kompetenzen
Stärkung des Selbstbewusstseins/ Selbstwerts
Einhaltung von Regeln
Verantwortungsbewusstsein
Förderung der Kommunikation
Förderung der Körpersprache
Bedürfnisse abgleichen, Rücksichtnahme
Bezug zum Fach Biologie
u.v.m. …